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Schwarze Schafe gibt es wohl überall

Posted By on 14. Oktober 2011

Wie in jeder anderen Branche auch, findet man auch in der Texter-Welt genügend Menschen die es mit der Ehrlichkeit nicht so ganz genau nehmen. So werden mit fremden Referenzen Kunden geworben oder aber der Kunde entpuppt sich als zahlungsunwilliger Auftraggeber. Schon viele Texter mussten in den ersten Jahren ihres Tuns eine Menge Lehrgeld zahlen, aber auch Schreiberlinge mit Erfahrung sind vor solchen Risiken keineswegs sicher. Es ist ratsam auch als erfahrener Texter nicht jedem Auftraggeber gleich blind zu vertrauen, immer wieder werden gerne geleistete Dienstleistungen nicht bezahlt oder aber unter falschen Namen in Auftrag gegeben.

Ein wenig Recherche kann die Risiken minimieren

So sollte man auch als Schreiberling ruhig erst einmal ein wenig Recherche betreiben. Über die Suchmaschine sollte man in der Regel recht zügig herausbekommen, ob es den jeweiligen Kunden auch wirklich gibt. Wer zudem ohne Vorkasse arbeitet, ist gut beraten, erst mal nur einen kleinen Teil des Auftrags zu erfüllen und diesen dann erst mal in Rechnung zu stellen. Wird die dann beglichen, kann man mit seiner Dienstleistung fortfahren.

Schon so mancher Schreiberling hat da zu solchen Keywörtern, wie Anwalt Steuerrecht, zig Texte verfasst, die anschließend erstellte Rechnung wurde aber dennoch nie bezahlt. Solche Fälle kommen immer mal wieder vor, können einen Texter allerdings auch schnell in den Ruin treiben. Diese unschöne Zahlungsmoral gilt es dann natürlich zu verhindern, leider ist dies aber gerade in der Texter-Branche gar nicht so einfach. Auch hier tummeln sich unter den Kunden zahlreiche schwarze Schafe und somit ist auch hier Vorsicht immer besser als Nachsicht, denn diese könnte verdammt teuer werden.

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